Der Hintergrund der Rufmordkampagne des Pfarrer Neukirch


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PFARRER X

Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Kapitel soll nun einmal nicht die Rede sein von dem frei erfundenen evangelischen Pfarrer, der keine Steuern hinterzogen hat.
Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, lebt hier in der Nähe von Herne ein evangelischer Pfarrer, der der irrigen Auffassung ist, daß er mit meinen Veröffentlichungen gemeint ist. Mit jenem Pfarrer, ich nenne ihn einmal der Einfachheit halber "Pfarrer Neukirch ", möchte ich mich jetzt beschäftigen.
Auch unser Pfarrer Neukirch möchte anonym bleiben, obgleich er immer wieder in zahlreichen Gästebuchzuschriften, die er mit gefälschten Absenderangaben versehen hat, seine Rechtschaffenheit beteuerte.

Auffällig ist, daß sich Pfarrer Neukirch so sehr für meine beruflichen und finanziellen Angelegenheiten interessiert. Er hält mir vor, daß ich arbeitslos bin, so wie die 4,5 Millionen anderen Arbeitslosen auch. Aber mindestens 90 % der Arbeitslosen sind mit ihrem Los nicht zufrieden, sondern wünschen sich eine ordentliche Arbeit, mit der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Dazu zähle ich auch mich, und ich tue sehr viel, um mir eine selbstständige Existenz als Journalist und Musiker aufzubauen, was sowohl das Finanzamt als auch das Arbeitsamt repektieren.

Nur dieser Pfarrer Neukirch nicht... Was steckt dahinter? Der Pfarrer will ja durchaus, daß ich Geld verdiene, aber bitte möglichst nicht mehr als 1.000 € im Monat. Damit könnte ich dann ein bescheidenes Leben führen und würde eines Tages mit plus minus null dahin scheiden.

Welchen Grund könnte es geben, daß der Pfarrer Neukirch nicht will, daß ich eines Tages einmal als reicher Mann sterbe? Nun, ich bin unverheiratet und kinderlos, und mein Vermögen werde ich dereinst wahrscheinlich verschiedenen sozialen Organisationen zukommen lassen, einen Teil bekommt die Freidenkervereinigung, ein Teil geht an den Tierschutz, und auch für den Sport werde ich mich engagieren.

Nun, ich habe darüber hinaus auch noch weit entfernte Verwandte, die ich schon seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gesehen habe, und die mehrere hundert km weit weg wohnen. Zu diesen Menschen habe ich schon lange absolut keine Beziehung mehr, sie sind mir gleichgültig, und wir wollen alle miteinander nichts mehr zu tun haben.

Diese Verwandten bzw. ihre Kinder, die ich überhaupt nicht kenne, wären meine gesetzlichen Erben, wenn ich sterben sollte, ohne ein Testament hinterlassen zu haben.

Aber diese weit entfernten Verwandten wissen natürlich von mir und allem, was ich so tue, denn es ist ja alles problemlos im Internet nachzulesen. Einige haben mich auch im Fernsehen gesehen. Und diese Verwandten haben wiederum Kinder, die leer ausgehen würden, wenn ich sterbe.

Das mißfällt den Verwandten natürlich, und deshalb wollen sie meine Existenz zerstören und verhindern, daß ich reich werde, da sie an mein Erbe nicht herankommen würden...

Nun, dieser Herr Pfarrer Neukirch gehört nicht zu meinen Verwandten, aber in irgendeiner Weise kooperiert er mit jenen. Sie sehen also, welche Hintergründe die Intrige hat, die gegen mich gesponnen wird.

Warum äußerst sich Pfarrer Neukirch nicht offen? Wenn er sich (in irriger Weise) mit dem Pfarrer meiner frei erfundenen Geschichte identifizieren will, dann beweist das doch nur, daß auch unser Pfarrer Neukirch kein reines Gewissen hat. Die veröffentlichten frei erfundenen Beweisstücke belegen das.

Pfarrer Neukirch ist von der Vorstellung bessesen, einen kleinen Bruder zu haben, der ein Taugenichts ist. Warum veröffentlicht Pfarrer Neukirch nichts über jenen? Weil er dann sein Namen nennen müßte! Ich, meine Damen und Herren, nenne meinen Namen, denn ich habe die Geheimniskrämerei nicht nötig!

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