In der Reife des Lebens unseres evangelischen Pfarrers

 

 

Die holde Jugendzeit unseres evangelischen Pfarrers ist passée, und viele Leserinnen und Leser haben zwischenzeitlich bei mir nachgefragt, wie es denn so weitergegangen ist im Leben unseres evangelischen Pfarrers, an dessen Jugendzeit wir ja schon lebhaft Anteil nehmen durften.

 

Man hat ja doch einiges erreicht im Leben. Eine Familie. Ein Auto. Ein Surfbrett. Einen sicheren Posten bei der Staatskirche. Eine sichere Altersversorgung. Eine deutschnationale Gesinnung. Einen Computer mit Internetzugang.
Eine Prostituierte. Einen unehelichen Sohn in der DDR. Einen eigenbildeten kleinen Bruder. Einen Taucheranzug.

SM Susi.
seine
Prostituierte
Klaus - Jürgen aus Leuna / DDR
Ganoven Ede
Gattin Eleonore
Neukirch Klempner
Onkel Lustig aus Lage

Alfred - Knullrich Neukirch,
der große Bruder des Pfarrers

Heute freue ich mich ganz besonders, Ihnen auch endlich einmal die anderen Hauptpersonen dieser Website im Bilde vorstellen zu dürfen.
Bislang sind diese Mitmenschen ja leider recht anonym geblieben. Schade, nicht wahr?

 

 

Von der verstorbenen Tochter Simone unseres Pfarrers - die Bedauenswerte wurde vom unehelichen Sohn des Baukauer Löwen gefressen, Sie erinnern sich - kann ich leider nur das Foto ihres Traktors vorweisen.
Simone hat ihre Arbeit als Traktoristin in der DDR sehr geliebt.

 

 

Trotz aller Widrigkeiten könnte das Leben doch eigentlich so schön sein - ja, wäre da nicht der eingebildete kleine Bruder des Pfarrers.

Der kleine Bruder ist jetzt nicht mehr so klein wie auf dem Archivfoto. Er ist heute ein schöner, großer kräftiger Mann, der allerdings kein geregeltes Einkommen nachweisen kann.

Der kleine Bruder geht dem Pfarrer ganz schön auf die Nerven...

 

 

...doch dazu muß man sich unser Pfarrer noch ständig mit diesem griesgrämig hereinschauenden Kirchenvorstand herumplagen.

Bild:
Das Kirchenmanagement der St. Didi Kirchengemeinde Witten bei seiner letzten Klausurtagung

 

 

 

 

...und dann kommen noch die militanten Aktivisten von der Freidenkervereinigung.

 

 

 

 

 

 

Doch, was soll´s

Ein einziger Telefonanruf beim lieben Gott, und der Tag ist wieder in Ordnung.

Die Gebühren kann man ja von der Steuer absetzen, die man sowieso nicht zahlt.

vorher
nachher

 

 

Ja, das ist unser Pfarrer...

Unser Pfarrer haßt nichts mehr als verdreckte Container. Die Menschheit hat ja auch schließlich keine anderen Probleme.

Doch statt zu lamentieren hat unser Pfarrer die Patenschaft für die Container neben dem Wittener Hauptbahnhof übernommen.

Einmal in der Woche greift unser Pfarrer in orange zu Schippe und Besen. Der Erfolg kann sich sehen lassen, was obige Dokumentarfotos beweisen.

BRAVO!!! BRAVO!!!

 

 

 

Kritisch anmerken möchte ich jedoch, daß unser lieber Pfarrer oftmals Drohungen gegen die Bevölkerung ausspricht.

Das Wohnmobil des Pfarrers (Bild links) ist zum Glück nicht mehr durch den TÜV gekommen.

 

 

 

Lasset die Kindlein zu mir kommen!

Unser Pfarrer liebt Kinder über alles.

Bravo!

 

 

Nun ja, das ist dann wohl die Endstation unseres lieben Pfarrers.

Für Notfälle hat die Psychiatrie in Eickel schon einmal diesen Gebäudetrakt angemietet.

Viel Spaß, Herr Pfarrer!

 
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